Neujahrsansprache
Freunde der Sonne, wir haben’s hinter uns! Die Zeit der tagelangen “Fressorgien” sind vorbei, der Spuk ist aus. Ich denke dass ich für alle spreche, Redakteure, Autoren und sogar Dich, den Leser, wenn ich sage wir sind froh dass es ein Ende hat. Sie, die Zeit zwischen den Jahren, verging so qualvoll langsam mit der Familie und mit den besten Freunden so verdammt schnell. Ehe man sich versieht ist man schon im neuen Jahr und denkt an die guten und schlechten Zeiten von 2011 zurück, in der Hoffnung dass das Jahr 2012 besser wird. Mit Sekt stößt man an und mit der Zigarre verpafft man den letzten Jahresrückblick.
Das neue Jahr ist kaum 3 Tage alt, werden so manche von uns schon vom alten Jahr eingeholt. Gewisse Bundespräsidenten verlieren mehr und mehr ihre Glaubwürdigkeit, Assad geht weiter gewaltsam gegen seine politischen Gegner und Demonstranten vor und die 500g-Packung Nudeln kostet bei Lidl immernoch 49 Cent – und das bei meinem mickrigen Studenteneinkommen.
Kurzum: Kein 2012 ohne 2011. Und das ist auch gut so. In Ägypten wird eifrig weitergewählt, in Deutschland gibt es einen leichten Konjunkturaufschwung und die Occupy-Bewegung ist immernoch nicht mundtot zu kriegen. Achso, das Beste hätte ich nun beinahe vergessen: Autark existiert weiterhin, einen stolzen Monat schon.
In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein frohes neues Jahr, viel Erfolg, viel Gesundheit und viel Kraft für die mehr oder minder guten Vorsätze die ihr euch hoffentlich gesetzt habt! Einer davon müsste lauten: Ich werde Autark-Fan bei Facebook. Wenn dem so ist, dann Daumen hoch und nun ab mit euch, hinein in das bunte Treiben von 2012!
Prosit.
Bildmaterial: Flickr.com/Green_Mumba
Geschrieben von:
Als Chefredakteur und Gründervater sorgt der gebürtige Berliner für Ordnung in der Schreibwerkstatt von Autark. Bevor er sich entschloss das Onlinemagazin Autark zu gründen, betrieb der Bamberger Student den OpenBlog "Denke selbst."










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